Montag, 28. November 2016

Weihnachten und neues Jahr

Von Müssen und Sollen

Liebe Aikidoka,

wir nähern uns den Feiern, den Einkaufmarathons und schließlich „dem Fest“ und „dem neuen Jahr“.

Jedes Jahr endet mit dem Muss, ich muss noch dies oder jenes.
Jedes neue Jahr beginnt mit dem Sollte, ich sollte dies oder jenes tun.

Deshalb schlage ich vor, dies alles in ein „ich darf“ umzuwandeln.

Natürlich darf man Geschenke für die Lieben besorgen oder basteln, mit ihnen auf Feiern gehen oder sie herumfahren.
Vielleicht auch sich selbst etwas gönnen.

Man darf auch den Wunsch haben, wieder häufiger zum Training zu gehen oder im Dojo zu helfen. Die Krönung dabei ist zudem, dass man es einfach tun kann.
Man kann auch im Kindertraining helfen, da nun viele Kinder nicht nur den Wunsch haben, Aikido zu machen, sondern es auch tun. Oft sind bis zu 20 Kinder da und wir brauchen dringen Unterstützung, nicht nur Fortgeschrittene, sondern jeder ist willkommen. Aber die Schwarzgurte und andere dürfen gern helfen.
Die Kinder sind doch unsere Zukunft. Hier können wir ihnen Wege aufzeigen und ihnen helfen.

Nicht zuletzt darf man sich zum Dojo bekennen und auf unser Fest im Januar kommen, dem Kagamibiraki.
21. Januar 2017, 18:00 Uhr Training mit Vorführungen und 20:00 Uhr das große Buffet, zu dem man beitragen darf, auch mit einer kurzweiligen Unterhaltung.

Ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit, ein frohes Fest, viele Wünsche und Träume, die nicht erfüllt sein müssen, einen guten Rutsch ins neue Jahr und wie Buddha sagte, man wird nicht glücklich, man ist glücklich.

Euer Eckhardt