Montag, 28. November 2016

Matthias Weißer in Hamburg 2016

Viele aus dem Norden und einer aus dem Süden: Dr. Matthias Weißer, 4. Dan Tendoryu  in Seishinkan.

[weisser-gruppe]

Unser Dojo hatte wieder einmal Besuch: Dr. Matthias Weißer, 4. Dan Tendoryu hat sich vom Frrrrrrankenland (das ist korrekt, die Franken rollen nämlich das R so schön :o)) aufgemacht in unser Dojo, um vom 5.11.-6.11 ein tolles Seminar zu geben. Und viele Teilnehmer kamen: aus Dänemark, Kiel, Hamburg und Umgebung.

Begonnen wurde jeder Seminartag mit einem sehr intensiven Aufwärmtraining, in dem schon ein paar Grundelemente des Aikidos eingeflossen sind. Danach waren wir gründlich warm und konnten dann mit den eigentlichen Übungen beginnen. Dabei wurde pro Übungseinheit ein Angriff mit mehreren Techniken durchgeführt. Das oberste Ziel war das Zusammenspiel zwischen Uke und Nage. Michael beschrieb dabei stets die Wichtigkeit des Uke beim Training, ohne dessen Hilfe die Technik nur schlecht ausgeführt werden kann. Ein weiteres Ziel war die Weichheit bei der Technik, die vieles vereinfacht und auch nicht die Kondition aufbraucht. Es ist immer schön an solchen Seminaren teilzunehmen, denn sie erweitern die Wahrnehmung des Aikidos enorm.
Wir hatten auch eine große Anzahl aus befreundeten Dojos aus Dänemark Aus diesem Grund hatten wurde dieses Seminar in englischer Sprache abgehalten. 

Am Sonntag beendeten wir das tolle Seminar in unserem Haus- und Hof Chinarestaurant. Die Küche hatte sich diesmal richtig Mühe gegeben, um einen würdigen Anschluss des Seminars zu erreichen. Dieses ist den Köchen dort diesmal voll geglückt.
Auf diesem Weg an Matthias noch einmal vielen Dank von uns Seishinkanern aus Hamburg. Wir hoffen, dass es diesmal nicht so lange dauert und Du bald wieder hier in Hamburg ein weiteres Seminar leitest. 

Und was nimmt der Autor dieser Zeilen aus dem Seminar mit? Macht man etwas richtig, ist vieles im Leben einfach.

Markus Janas